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TSV 1860

Nach Debüt: Vallori wird ungeduldig

© MiS

22.02.12, München - Nach seinem Pflichtspieldebüt für den TSV 1860 hat Guillermo Vallori noch lange nicht genug. Der heißblütige Spanier scharrt mit den Hufen und hat keine Lust mehr auf die Bank.

Wie im Stierkampf: Nach seinem Pflichtspieldebüt für den TSV 1860 am vergangenen Sonntag scharrt der Spanier Guillermo Vallori mit den Hufen. Gegen Fortuna Düsseldorf hat Trainer Rainer Maurer den Verteidiger in der 31. Minute für den verletzten Antonio Rukavina eingewechselt. Dieser scheint allerdings bis zum Spiel am Freitag bei Union Berlin wieder fitzuwerden, sodass Vallori nur der Platz auf der Bank bleiben könnte, zumal Maurer mit Collin Benjamin noch einen möglichen Rechtsverteidiger in der Hinterhand hat. Für Innenverteidiger Vallori musste er am Sonntag die Viererkette umstellen und Christopher Schindler nach außen schicken.

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Droht Vallori also wieder die Bank? Dem heißblütigen Spanier gefällt dieser Gedanke überhaupt nicht. "Jetzt muss es weitergehen", sagt Vallori der "Bild" nach seinen ersten 59 Pflichtspielminuten. "Ich bin nicht hier, um auf der Bank zu sitzen." Vallori weiß, dass es im momentan blenden sitzenden Löwengefüge schwer wird. "Daher ist es für mich nicht ganz einfach." Er könne ja nicht darauf hoffen, dass sich jemand verletzt: "Das ist nicht mein Stil."

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